Fasten mal anders - #40TagePlastikfrei

Anja Druckbuchstaben | 15 Februar 2018 |



Hallöchen Ihr Lieben,

über Nicoles Reise über die Blogs habe ich einen interessanten Beitrag von Marilena entdeckt. Sie und ein paar andere Bloggerinnen haben eine großartige Idee für die gestern gestartete Fastenzeit. Warum nicht mal versuchen auf Plastik zu verzichten? Unter dem Hashtag #40tageplastikfrei könnt ihr die Mädels begleiten und auch selbst teilnehmen, wenn ihr möchtet. Das ist doch wirklich mal ein tolles Vorhaben

Unser kleiner Beitrag:
Meiner Tochter und ich haben seit etwa zwei Jahren das Abkommen, dass wir uns keine Plastiktüte mehr andrehen lassen. Das ist daraus entstanden, dass sie mitbekommen hat wie unsere Meere in Plastikmüll ertrinken und Lebewesen daran zu Grunde gehen.
Wenn uns also beim Shoppen mal wieder jemand fragt: "Darf es eine Tüte für 10 Cent sein?". Dann sagen wir laut und deutlich: "Nein!".
Darüber hinaus kaufe ich Wasser zu 90% nur in Glasflaschen. Das ist allerdings echt eine elende Schlepperei =).
Ich weiß das ist nur ein lächerlich kleiner Beitrag, aber es ist ein Anfang. Wenn ich sehe, was bei uns Zuhause an Kunststoffmüll anfällt, dann wird mir wirklich schlecht. Besondes wenn Bio-Gurken in einer zweifach Plastikschicht verschweißt sind, dann kann ich nur noch den Kopf schütteln.
Bei Gemüse und Obst ist es relativ leicht auf Kunststoffverpackungen zu verzichten. Ich denke aber bei anderen Lebensmitteln wird das extrem schwer werden. Ich werde beim nächsten Einkauf darauf achten, diese Verpackungen zu vermeiden. 

Was haltet ihr von diesem Vorhaben?
LG
Anja

Kommentare:

  1. Hallo Anja,
    das ist ein super Vorhaben für die Fastenzeit - und sicher auch darüber hinaus ;)
    Ich trage immer ein bis zwei von diesen Stofftaschen mit mir herum, die man in ein angenähtes Beutelchen stecken kann, damit sie gut verpackt, klein in der Tasche stecken - damit ich nie in die Verlegenheit komme, beim Einkaufen eine Tüte zu brauchen.
    Ansonsten schaue ich auch, wo sich Verpackung vermeiden lässt. Obst und Gemüse bevorzugt lose, nur im Ausnahmefall (Champignons) muss dennoch leider eine Tüte drum. Um auschließlich auf dem Markt und im Unverpackt-Shop einzukaufen, bin ich aber leider zu faul.
    Um keine Plastikfalschen mehr zu kaufen, haben wir seit Dezember einen Soda-Stream mit Glasflaschen. Das hätten wir schon viel eher machen sollen, wenn ich mir überlege, dass wir zu zweit vermutlich knapp 1000 1,5 Liter Flaschen im Jahr gebraucht haben...
    Viele Grüße
    Anja

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    1. Huhu Anja,

      so eine Soda Stream Station hat mir meine Mama schon vor zwei Jahren geschenkt. Ich hab das bisher viel zu selten genutzt. In den letzten Wochen ist diese Art der Wasseraufbereitung vermehrt bei uns im Einsatz. Das hilft auch wunderbar gegen das blöde Kisten schleppen =)

      LG
      Anja

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  2. Hey Anja,

    ich finde dein Vorhaben großartig! Plastiktüten nehme ich auch schon seit Jahren nicht mehr an. Ich habe immer einen Leinenbeutel in meiner Handtasche.
    Mich nervt es auch total, dass immer überall Plastik ist. Wenn wir uns einen gemischten Salat machen, dann kommt immer so viel Plastikkram zusammen, das ist echt übel. Leider lässt sich das in unserem Supermarkt nicht vermeiden, weil da immer schon alles von vorne rein eingeschweißt ist. Zum Markt schaffe ich das zeitlich immer nicht. :(
    Ich bin total gespannt, was du zu berichten hast. Ich hoffe doch, dass du berichten wirst!?

    Hab einen tollen Abend.

    Ganz lieben Gruß
    Steffi von angeltearz liest

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    1. Hallo liebe Steffi =)

      ich bin nach meinem ersten Wochenendeinkauf total gefrustet. Überall Kunststoff. Dem Verbraucher wird es so gut wie unmöglich gemacht diese ganzen Verpackungen zu vermeiden.
      Aber ich werde noch nicht aufgeben. Am Samstag gehe ich auf den Wochenmarkt und schaue mir die Situation dort an.

      LG
      Anja

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  3. Ohje, vom Biogemüse, das eingeschweißt ist, fange ich lieber gar nicht an. Leider ist es in unserer Welt immer noch sehr schwer, auf Plastikmüll irgendwie zu verzichten. Ich kämpfe da auch immer wieder, nehme keinen Tüten in Läden (auch nicht fürs Obst oder so), und Wasser kaufe ich ehrlich gesagt gar nicht, sondern trinke aus dem Hahn. Wenn man sich nämlich anschaut, wie viel Energie bei der Wiederverwertung von Glas draufgeht, ist das auch manchmal nicht so doll. Man tut einfach, was man kann. Das finde ich die richtige Einstellung. :)

    Interessant und wichtig finde ich zum Beispiel auch so Kleinigkeiten wie auf Strohhalme verzichten. Meine beste Freundin macht das schon eine Weile, und es gibt wirklich Restaurants, da kann man das dreimal sagen, und kriegt trotzdem immer einen. Aber andere Kellner schaffen das tatsächlich und das ist dann auch schon wieder ein Schritt in die richtige Richtung. :)

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    1. Hey...

      nach dem ersten Einkauf am Wochenende mit diesem Vorhaben im Hinterkopft bin ich ehrlich gesagt ziemlich gefrustet. In einem normalen Laden auf Kunststoffverpackungen zu verzichten ist so gut wie unmöglich. Wenn man mal bewusst drauf achtet, ist das wirklich erschreckend =(.

      LG
      Anja

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