Fucking Fulda

Anja Druckbuchstaben | 31 Dezember 2013 |


 

Zum Inhalt:
Was tun, wenn einen der Job zu längeren Zwischenaufenthalten an fremden Orten zwingt? Essen, schlafen, fernsehen? Das ist Nicole viel zu langweilig. Die hübsche Lokführerin hat an jedem Bahnhof einen Liebhaber und erfüllt sich jede ihrer heißesten Phantasien. Immer streng nach Dienstplan ist sie mal die fesselnde Domina, mal die geile Sexsklavin oder das unterwürfige Hausmädchen. Diese Frau weiß, was sie will und wer es ihr besorgen kann. Eine nicht ganz frei erfundene Tour de Sex durch deutsche Rangierbahnhöfe!

Mein Senf zum Buch:
Die Neugier hat mich dazu verleitet, dieses Buch zu lesen =).
Es ist im Prinzip eine Aneinanderreihung von Porno-Szenen (Dazu kann man wirklich nicht mehr Erotik sagen), zum Teil leicht verstörend wie ich finde. Alles was dazwischen geschrieben steht, interessiert einen eigentlich kaum, weil es nur inhaltslose Floskeln sind.
Die Sprache ist ziemlich derb, was sicherlich gewollt ist. Dagegen haben Bücher wie Shades of Grey ja richtig Stil.

Eins schafft das Buch auf jeden Fall, es provoziert. Ist aber stellenweise einfach geschmacklos, obwohl ich nicht zimperlich bin. Dass es im tagtäglichen Leben wirklich so einfach ist, jemanden rumzukriegen, um im Anschluss solche Szenen live zu erleben, daran habe ich nicht die geringsten Zweifel.

Fazit:
Für Leute mit voyeuristischen Zügen vielleicht ganz nett.

2 von 5 Sternen



Kommentare:

  1. Uhlala xD
    Ich hab gedacht "Na gut, vielleicht ganz interessant" .. hahaha okay, das werde ich mir nicht antun. :D
    Vielen Dank, dass du mich davon abgehalten hast xD <3
    Jetzt ist dein Blog der Miese-Laune-Killer ^ ^

    Liebst, Lotta

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