Zum Inhalt:
Die Geschichte spielt während der Weltwirtschaftskrise 1931. Der Student Jacob steht kurz vor seinem Abschluss als Tiermediziner. Doch plötzlich kommen seine Eltern bei einem Unfall ums Leben. Er schmeißt sein Studium und schließt sich einem Zirkus an. Er verliebt sich in die Hauptattraktion Marlena, die Gattin des Direktors. Außerdem gibt es da noch, die als undressierbar geltende, Elefantendame Rosie.
"In der Welt geht es um Tricks. Jeder Mann spielt."
Mein Senf zum Film:
Die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise von 1931 sind in diesem Film deutlich zu spüren und zwar an Hand des Zirkuslebens. Menschen kämpfen tagtäglich ums Überleben. Der Zirkus steht unter der Schreckensherrschaft des Direktors August Rosenbluth, dem der Erfolg des Zirkus über alles geht und der kein Problem damit hat, dafür über Leichen zu gehen, egal ob Mensch oder Tier. Abgesehen von diesem harten Leben, sind im Film absolut überzeugende Schauspieler zu sehen. Allen voran Robert Pattinson und Reese Witherspoon.
Obwohl ich niemand bin, der Robert Pattinson anschmachtet, hat er mir in seiner Rolle am besten gefallen, er zeigt auf jeden Fall ein Herz für Tiere!
Der Alltag im Zirkus wird insbesondere im Umgang mit Tieren und Mitarbeitern als sehr grausam, aber authentisch dargestellt.
Fazit:
Der Film hat mich positiv überrascht. Obwohl er ohne großartige Action-Szenen auskommt, hat er doch alles, was gute Filme brauchen! Schaut ihn euch an!
5 von 5 Sternen
