Schreibst du überwiegend Rezensionen über Bücher, die dir gefallen, oder auch über Bücher, die dir nicht gefallen? - MF

Anja Druckbuchstaben | 15 Oktober 2018 |

Eine Aktion, die aktuell bei Lauter & Leise stattfindet.

Schreibst du überwiegend Rezensionen über Bücher, die dir gefallen, oder auch über Bücher, die dir nicht gefallen?

 

Ich rezensiere auf meinem Blog so ziemlich alle Bücher, die ich lese. Hierbei kommt es natürlich auch mal vor, dass ein Buch etwas härter in die Kritik genommen wird, weil mich bestimmte Aspekte einfach nicht überzeugen konnten. Begründete Kritik finde ich sehr wichtig und das lese ich bei anderen auch sehr gerne. Genauso lasse ich aber auch meine Euphorie sprechen, wenn mich ein Buch richtig umhauen konnte =). Für mich gehört also beides dazu.
 
Bisher kam es nur einmal vor, dass eine negative Kritik zu einem Kinderbuch bei einer Autorin sehr schlecht ankam. Sie hat sich daraufhin sogar auf meinem Blog zu Wort gemeldet. Da ist mir zum ersten Mal klar geworden, was für Folgen eine negative Kritik haben kann und dass mein kleiner Blog tatsächlich beachtet wird. Ich habe mich damals etwas provokant ausgedrückt. Mittlerweile mache ich das etwas diplomatischer. An meiner Meinung ändert es aber nichts, die wird auch so deutlich.


Wie sieht es bei euch aus?

LG
Anja

Kommentare:

  1. Hallo Anja,

    tolle aktuelle Lektüre ... liegt bei mir leider noch ungelesen :)

    Mit den Rezensionen sehe ich das ähnlich. Wenn mir die Geschichte nicht gefällt, dann sage bzw. schreibe ich das auch. Natürlich macht der Ton die Musik, aber ich muss GsD nicht sehr oft wenig Sterne vergeben.

    Mein Beitrag

    Ganz liebe Grüße aus Tirol
    Marie

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  2. Hallo Anja,

    für mich gehören auch alle Aspekte zur Rezi, gute und schlechte. Was hätte man denn von einer hochgelobten Kritik, wenn es sich dann zum Schluss als schlecht entpuppt.

    Solche Reaktion wie die der Autorin auf deine Kinderbuchkritik kenne ich von Leserunden. Dort gibt es Autoren, die sich mit 3 Sternen schon schlecht beurteilt finden. Dabei sind das für mich noch lesenswerte Bücher, die halt kleine Makel haben.

    Liebe Grüße und eine schöne Woche,
    Barbara

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  3. Sei gegrüßt Anja!

    Ich denke auch, dass begründete Kritik wichtig ist. Tortzdem schreibe ich nur positive Rezensionen. Kritik bringe ich lieber "persönlich" vor und schreibe eine E-Mail wenn mir ein Buch gar nicht gefallen hat. Dann hat der Autor und/oder der Verlag die Wahl ob ich die Rezension veröffentliche.

    Mein Beitrag

    Liebe Grüße
    Marina

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  4. Huhu :)

    ich finde auch das es immer begründet sein muss. Aber das müssen Bücher auch aushalten. Ich meine, selsbt Tolkin hat nie nur gutes zu hören bekommen :) Deswegen bekommen auch alle meine gelesenen Bücher ihren Platz in einer Rezi. Gute wie Schlechte. Das bietet mir auch die Chance das alles nochmal durchzugehen :)

    Tintengrüße von der Ruby

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  5. Hi Anja,

    ja, das Thema mit der provokation ist so eine Sache. natürlich sollte niemand angegriffen werden oder es zu persönlich werden. Ich versuche mich auch, wie du so schön sagst, diplomatisch auszudrücken.

    Liebe Grüße
    Tina

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