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Foreplay von Sophie Jordan

Anja Druckbuchstaben | 14 September 2015 | 4 Kommentare
Erschienen am 10.04.2015 | 304 Seiten | MIRA Taschenbuch | 9,99 Euro

Zum Inhalt:
Die 19-jährige Pepper ist seit Ewigkeiten in den Bruder ihrer besten Freundin verliebt. Sie weiß einfach, dass er ihr Mr. Right ist. Aber wie soll man jemanden verführen, der einen als kleine Schwester betrachtet, wenn man noch nie im Leben gedatet und nur ein einziges Mal geküsst hat? Ihre Mitbewohnerinnen empfehlen ihr, mit dem atemberaubenden attraktiven Barkeeper Reece zu üben. Tatsächlich genießt Pepper einige äußerst inspirierende Lektionen in Sachen Lust, doch als sie merkt, dass Reece gar nicht der Aufreißer ist, für den sie ihn gehalten hat, stürzt sie in einen Wirbel widerstreitender Gefühle. (Quelle: MIRA Taschenbuch)

Mein Senf zum Buch:
Der Schreibstil ist total angenehm und das Buch verstand es durchaus mich zu fesseln. Bis mitten in die Nacht habe ich gelesen und konnte einfach nicht aufhören.
Der Grundbaustein der Geschichte, dass sich ein 19-jähriges, noch jungfräuliches Mädel, Vorspiel-Unterricht holen will, um am Ende bei seiner ersehnten Jugendliebe zu landen... naja irgendwie ein bisschen dünn, aber amüsant!
Natürlich hat wie üblich in diesem Genre, jeder sein eigenes Päckchen Drama zu tragen und kämpft im entscheidenden Moment damit, es zu überwinden. Ein bisschen muss ich bei sowas immer die Augen verdrehen. Wahrscheinlich ist es einfach zu langweilig über Normalos zu schreiben.
Trotzdem lese ich sowas immer wieder gerne =)
Dieses Buch lohnt sich schon allein wegen dem anbetungswürdigen Barkeeper Reece!

Ein bisschen schade ist es, dass die Situation zwischen Reece und seinem Vater nicht weiter verfolgt wurde. Diese Beschimpfungen fand ich ganz grauenhaft. Für mich hätte es gepasst, wenn Pepper da spontan aufgesprungen wäre und ihn verteidigt hätte. 

Fazit:
Auch wenn einiges an der Geschichte sehr typisch für dieses Genre ist, hat mich die Geschichte gefesselt. Ich bin ein riesen Reece Fan geworden =). Echt heiß der Typ.




Vielen Dank an MIRA Taschenbuch für das Exemplar =)


Showdown im Zombieland von Gena Showalter

Anja Druckbuchstaben | 23 August 2015 | 2 Kommentare

Mira Taschenbuch | 400 Seiten | 14,99 Euro | Band 3 der Reihe | Erschienen am 10.Juli 2015

Zum Inhalt:
Während Ali endlich ihre Beziehung mit Cole genießen kann, braut sich neues Unheil zusammen: Anima Industries überfällt die jungen Zombiejäger, vier der Freunde sterben. Eine klare Kriegserklärung - bis Ali bei der nächsten Attacke entdeckt, dass sie Untote kontrollieren und Schwerverletzte heilen kann. Eine sehr nützliche Gabe im alles entscheidenden Showdown, und doch ein zweischneidiges Schwert: Die überaus seltene Fähigkeit kann nämlich nur vererbt werden - und beweist, dass Ali mit der verräterischen Jägerin verwandt sein muss, die Coles Mutter zum Zombie machte. Wie soll ihre Liebe diesen Schlag verkraften?  (Quelle: Mira)


Meine Senf zum Buch:
Am Anfang des Buches hab ich gedacht, ich bin im falschen Film. Was ist denn bitte mit Ali und Cole los? Die sind ja plötzlich total hormongesteuert! Ich war mir in dem Moment nicht sicher, ob das wirklich zum Ende des zweiten Bandes gepasst hat und habe inständig gehofft, dass dies nicht vom restlichen Inhalt des Buches ablenken soll. Zum Glück hat mich die Autorin hier nicht im Stich gelassen. Mit ihrem typischen Ali-Bell-Schreibstil hat sie mich mal wieder überzeugt.

Ob hormongeladen oder nicht, tatsächlich sind die Szenen zwischen Ali und Cole sehr unterhaltsam, auch wenn es hier mal wieder eine typische Bad-Boy-will-das-richtige-tun-und-geht-deshalb-nicht-zum-Äußersten-während-das-Mädel-sich-nur-so-verzehrt Konstellation ist. Hat trotzdem Spaß gemacht dabei zu sein ^^.
Ein bisschen nervig ist dieses sich ewig gegenseitig beschützen wollen, was wie wir alle wissen ... oh Wunder oh Wunder... am Ende gar nichts bringt, weil eben doch jeder macht, was er für richtig hält. Das ging mir echt auf die Nerven. In meiner Rezi auf Papier steht hier übrigens eine etwas andere Ausdrucksweise, die allerdings noch weniger Stil hat und daher umgeschrieben wurde :-P.

Ali kämpft wie in den vorigen Bänden auch hier wieder an mehreren Fronten gleichzeitig: Gegen Anima, gegen Zombies, gegen Coles zahlreiche Exfreundinnen, mit ihren Hormonen, mit Verlusten und dann ist da auch noch die Sache mit Helen und ihren Kräften. Ich hab wirklich keine Ahnung wie sie das alles aushält, aber ich oute mich ein weiteres Mal als absoluten Ali Bell Fan!

Freunde von Kampfszenen können sich glücklich schätzen, denn diese haben einen hohen Anteil am Buch und werden zum Großteil brutal und ungeschönt beschrieben. Es müssen einige Verluste im Zombiejäger-Team hingenommen werden und bei einer Person hab ich wirklich ein paar Tränchen verdrückt. Wieso bloß???

Fazit:
Insgesamt hätte ich mir einen rasanteren Fortschritt der Geschichte gewünscht. Das ewige im Dunkeln tappen ist frustrierend. Trotzdem überzeugt die Autorin wie gewohnt mit ihrem Schreibstil und auch dem Blödmann Cole Holland konnte ich sein dümmliches Verhalten aus dem vorigen Band endlich verzeihen. Aber jetzt kommt, etwas, das ich nicht kapiere. Das Ende ist für mich rund und zufriedenstellend, wieso soll es denn hier noch einen weiteren Band geben? Das war doch schon der Showdown. Weiß da jemand mehr? =)




Hier könnt ihr nochmal meine Meinung zum ersten und zweiten Band nachlesen. Einfach auf's Cover klicken, dann geht's zur Rezi.

http://druckbuchstaben.blogspot.de/2014/01/alice-im-zombieland-von-gena-showalter.htmlhttp://druckbuchstaben.blogspot.de/2014/06/ruckkehr-ins-zombieland-von-gena.html


Vielen Dank an Mira und Blogg dein Buch für dieses Rezensionsexemplar. Ihr könnt das Buch hier kaufen!