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Hide von Jennifer Rush

Anja Druckbuchstaben | 22 Januar 2015 | 1 Kommentar


Zum Inhalt:
Du kannst niemandem vertrauen, nicht einmal dir selbst. Alles, was du über dich zu wissen glaubtest, entpuppt sich als Lüge. Die Suche nach deiner Vergangenheit setzt nicht nur dein Leben aufs Spiel. Du weißt nur eins: Sie werden nicht aufhören, dich zu jagen! Anna und den Jungs ist die Flucht vor der Sektion gelungen und sie haben sogar einige Hinweise auf ihre eigene Herkunft erbeuten können. Nur wie lange können sie sich dieser mächtigen Organisation entziehen? Als sie auf eine Spur stoßen, die offenbar zu Annas Schwester führt, müssen sie erneut ihre Deckung aufgeben. Die Suche nach der eigenen Vergangenheit treibt Anna unaufhörlich an. Falls Teile ihrer Familie überlebt haben, müssen die vier sie finden. Koste es, was es wolle. Doch tappen sie vielleicht gerade dadurch in eine raffinierte Falle?

Mein Senf zum Buch:
Schon auf den ersten Seiten, hat mich so eine merkwürdige Ahnung in Bezug auf Nick beschlichen, die ihn wirklich sympathisch macht. Bisher hatte ich eher wenig für ihn übrig, muss ich gestehen. Er gefällt mir in diesem Band mit Abstand am besten von den vier Jungs. Vielleicht deshalb, weil er ein komplexer und undurchschaubarer Charakter ist, während zum Beispiel Sam und Cas sehr eindimensional bleiben. Das fand ich etwas enttäuschend.

Einige Fluchtversuche fand ich wie auch schon im ersten Teil "Escape" ziemlich unrealistisch. Auch die Auflösung bzgl. Anna, der Sektion und ihrer Familie hat mich nicht gerade vom Hocker gehauen.
Und obwohl ich zwischenzeitlich etwas zu viel in die Vergangenheit von Nick und Anna hinein interpretiert hatte, bin ich doch mit dem Ende ganz zufrieden.

Fazit:
Ich bin sehr froh, dass ich die Jungs kennen gelernt habe. Ein bisschen schade ist es, dass "Reborn" (Die Geschichte von Nick) nicht beim Loewe Verlag erscheint. Das hätte mich jetzt doch sehr interessiert. Mal sehen, vielleicht als englisches E-Book =).
Eine Bewertung fällt mir schwer.... ich würde sagen, knappe vier Sterne. Hätte mich das Ende nicht etwas besänftigt, wären es wahrscheinlich nur drei geworden. Insgesamt durchaus empfehlenswerte Dilogie.






Escape von Jennifer Rush

Anja Druckbuchstaben | 21 Januar 2015 | 4 Kommentare


Zum Inhalt:
Du kannst nicht mehr nach Hause. Du musstest deinem Vater schwören, nie wieder zurückzukommen. Alles, woran du bisher geglaubt hast, entpuppt sich als Lüge. Du weißt weder, wer du bist, noch, wem du trauen kannst. Du weißt nur eins: Du rennst um dein Leben! Wer sind die vier jungen Männer, die im Keller von Annas Haus gefangen gehalten werden? Tag für Tag führen Anna und ihr Vater im Auftrag der "Sektion" medizinische Tests mit ihnen durch. Und Nacht für Nacht schleicht sich Anna in den Keller, um sich heimlich mit Sam, dem Anführer, zu treffen. Denn in ihn ist sie verliebt. Niemand weiß, warum die vier für diese Versuche ausgewählt wurden. Am wenigsten sie selbst, denn ihre Erinnerung reicht nur exakt fünf Jahre zurück. Als sich für Sam und die anderen die Gelegenheit zur Flucht ergibt, schließt Anna sich ihnen an. Es beginnt eine atemlose Jagd quer durch die Vereinigten Staaten, immer auf der Suche nach der wahren Identität der vier Jungen. Und die einzige Spur, die sie haben, ist ein rätselhaftes Tattoo auf Sams Rücken.

Mein Senf zum Buch:
Ich bin sehr froh, dass ich das Buch vom SUB befreit habe. Die Autorin hat das Fluchtding mit heißen Typen echt drauf. Diese Konstellation mit 4 gut aussehenden Kerlen (Sam der Anführer, Nick der Griesgram, Trev der Fels in der Brandung und Cas der Witzbold), in dessen Mitte sich ein augenscheinlich harmloses Mädchen (Anna) befindet. Dazu ein paar weitere undurchsichtige Typen und die Machenschaften der Regierung. Das alles kombiniert mit spannenden Rätseln um Identitäten und Gedächtnisverlust und als Garnierung eine süße unschuldige Liebesgeschichte.
JAPP! Die Autorin hatte mich schon nach den ersten paar Seiten und noch während ich das Buch gelesen habe, habe ich bereits den Folgeband "Hide" bestellt, so dass ich gleich weiterlesen konnte.

Zugegeben, einige Fluchtszenen waren jetzt nicht unbedingt realistisch und auch die Sache mit Trev hat mich ein bisschen stutzig gemacht. Trotzdem konnte mich das Buch überzeugen.

Fazit:
Mit einer interessanten Grundidee und einer ansprechenden Umsetzung, kann die Autorin bei mir punkten. Man darf auf den Folgeband gespannt sein, in dem hoffentlich einige Geheimnisse gelüftet werden und Erinnerungen wieder kommen.