Zum Inhalt:
Simon Lewis muss sich noch daran gewöhnen, ein Vampir zu sein. Besonders seit seine beste Freundin Clary kaum noch Zeit für ihn hat. Sie ist zu beschäftigt mit ihrer Ausbildung zur Schattenjägerin und träumt von ihrer großen Liebe. Doch finstere Dinge geschehen. Ist der Krieg, den Simon gewonnen glaubte, noch nicht vorbei?
Mein Senf zum Buch:
Die Bösewichte sind tot, vielleicht ist das der Grund, weshalb dieser Teil der Chroniken der Unterwelt, gegenüber den anderen Bänden einiges an Spannung einbüßen muss.
Man erfährt einiges über Simon, was zwar sehr interessant war, aber nicht wirklich zur Spannug beigetragen hat. Dazu kommt, dass mir das Liebes-Hin-und-Her zwischen Simon, Isabelle und Maia sowie zwischen Jace und Clary ein bisschen auf die Nerven ging.
Maia und Jordan kann ich bisher wenig in die Geschichte einordnen.
Die Spannung steigt, als die Dämonin Lilith auf den Plan tritt. Jace ist die meiste Zeit mit Selbsthass und Selbstzweifeln beschäftigt, ich hätte ihm mehr zugetraut.
Ich habe schon in der Rezi zu City of Galss erwähnt, dass ich den Eindruck hatte, dass die ganze Story auf eine Trilogie ausgelegt war und auf Grund des Erfolges weitergeschrieben wurde. Ich finde das merkt man auch hier. Es ist bisher der schwächste Band der Reihe. Der charismatische Valentin fehlt einfach.
Fazit:
Nich ganz so spannungsgeladene Fortsetzung wie sonst gewohnt. Trotzdem...
4 von 5 Sternen
