10 Februar 2026

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                                  Idee und Banner: Andrea (Bücher - Seiten zu anderen Welten)


Welches Buch lese ich gerade und auf welcher Seite bin ich?

Ich lese "Hundertsiebenundachtzig Tage" von Ludovic Lecomte und bin auf Seite 10 von 112.





Zum Inhalt:

"Was ist, wenn man der Welt nicht mehr begegnen will, nicht mehr kann, aber gar nicht weiß, wie das plötzlich gekommen ist? Dem 16-jährigen Ich-Erzähler ergeht es so, und er spürt alle Augen auf sich. Seine Eltern, seine besten Freunde, seine Therapeutin – sie warten. Darauf, dass er den ersten Schritt zurück in sein altes, »normales« Leben macht. Nur eine Laune? Depressionen? Oder simuliert der Teenager, um nicht in die Schule zu müssen? Der junge Erzähler muss sich vielen Fragen stellen, aber seine eigenen sind die drängendsten. »Was da draußen macht meinem Körper solche Angst?« Stück für Stück findet er Hilfe und Antworten." 
(Quelle: Mixtvision)


Was ich unbedingt zum Buch loswerden muss

Themen wie psychische Störungen und Ängste beschäftigen mich seit geraumer Zeit. Seitdem ein Familienmitglied an Depression erkrankt ist, verfolge ich immer wieder Bücher, die solche Themen einschließen. 
In diesem Fall haben mich die ersten Seiten des Buches bereits völlig in seinen Bann gezogen. Die Geschichte liest sich wie ein Tagebuch voller innerer Dialoge und Gedanken. Ausdrucksstark und eindrucksvoll. Manchmal beschränkt es sich einfach darauf, gemeinsam mit dem Protagonisten zu atmen. Man möchte es gar nicht aus der Hand legen. 



Lass mir einen Link da, dann komme ich gerne auf einen Gegenbesuch vorbei =).

LG
Anja

6 Kommentare:

  1. Liebe Anja,

    dein Buch klingt wirklich lesenswert! Denke, für Angehörige von Erkrankten können Bücher wie dieses bei der Auseinandersetzung mit Depressionen sehr hilfreich sein. Mir geht es zumindest so :) Vielleicht schaue ich mir dein CR auch mal an!

    Meinen Beitrag findest du hier.

    Viele Grüße
    Sofia ♥
    (Blog & Instagram)

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    1. Ahoi Sofia,

      das sehe ich auch so. So gerne ich in Fantasy-Welten abtauche, aber ab und zu kann es auch gerne mal etwas realitätsnaher sein.

      LG
      Anja

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  2. Huhu Anja,

    wow, das ist natürlich kein Buch, welches man als "leichte Kost" abtun kann. Es ist gut, dass es solche Bücher gibt. Nicht nur für mögliche Betroffene und deren Familienmitglieder und Freunde, sondern auch einfach, um selbst ein wenig sensibler zu werden für Anzeichen in diese Richtung, wenn es um das eigene Umfeld geht.

    Aktuell will ich eher weniger Bücher einziehen lassen, aber ich pack es mir mal auf die Merkliste. Danke für den Tipp.

    Weekly Reading №160

    Cheerio
    RoXXie

    PS: Dein Link bei Andrea funktionert übrigens nicht und führt zu einer leeren Seite.

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  3. Hallo Anja, :)
    ab und zu lese ich auch gerne Bücher mit solchen realistischen, ernsten Themen. Deine aktuelle Lektüre klingt nach einem besonderen Buch, das mir auch gefallen könnte. Ich bin sehr auf deine abschließende Meinung gespannt und wünsche dir noch interessante Lesestunden.

    Liebe Grüße
    Marina

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  4. Huhu Anja :)

    Beruflich habe ich tatsächlich sehr viel mit dem Thema Depression zu tun. Ich bin auch immer auf der Suche nach Geschichten, die das Thema gut transportieren können - oft tun sie das für mich nicht oder kommen mit einer Wunderheilung um die Ecke. Ich bin gespannt auf deine finale Rezension - und werde mir das Buch dann hoffentlich merken :)

    Lieben Gruß
    Andrea

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