Wie gehst du als Buchblogger mit Ideenlosigkeit oder Phasen in denen du nicht liest um? - MF

Anja Druckbuchstaben | 05 März 2018 |

Eine Aktion von Buchfresserchen

Wie gehst du als Buchblogger mit Ideenlosigkeit oder Phasen in denen du nicht liest um?

 

Es gab in den letzten Jahren keine Phasen, in denen ich nicht gelesen habe. Was passieren kann ist, dass ich beruflich und privat so eingespannt bin, dass ich viel weniger zum lesen komme als mir lieb ist. Das war beispielsweise in den letzten zwei Wochen der Fall. Ich hoffe mal, dass sich die Situation ab dieser Woche entspannt und alles wieder etwas ruhiger wird =).
In diesen Phasen kommen seltener Rezensionen online, aber ich versuche trotzdem den Aktionen treu zu bleiben, an denen ich mich gerne beteilige. Ich mache mir da aber keinen Stress. Der Blog kommt auch mal ein paar Tage ohne Post aus. Die Rezensionen kommen dann einfach etwas später =)


Gibt es Phasen in denen zu gar nicht liest oder dir die Ideen für deinen Blog ausgehen? 

LG
Anja

Kommentare:

  1. Hallo Anja,

    solche Phasen kenne ich auch nicht, aber sie sind normal, wir sind doch Menschen mit einem Privatleben und wenn man Job und Familie hat, können Krankheiten der Kinder oder anderes schon viel Zeit in Anspruch nehmen.

    Für dich sind dann auch die Aktionen ein Anliegen und damit ist gelassenes Umgehen wichtig, der Blog ist ein Hobby und das sollte er auch bleiben. Will man mehr, artet das in Stress aus.

    Mein Beitrag

    Liebe Grüße und einen guten Wochenstart und bleib gesund,
    Barbara

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  2. Hallo Anja,
    man muss nicht täglich bloggen ... das verlangt niemand. Wenn es hin und wieder mal einen Beitrag gibt (und die Abstände nicht zu groß sind) wird man keine Leser verlieren. Niemand ist zum Bloggen gezwungen. Schließlich soll das Bloggen Spaß machen...
    Und Rezensionen laufen auch nicht davon.
    Liebe Grüße
    Martin
    Mein Beitrag: http://bit.ly/2CYJjg1

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  3. Liebe Anja,

    das real life geht nun einmal vor und es ist sinnvoller dies zuzulassen, als Beiträge zu generien, nur um Blogbewegungen zu haben. Mit Kind und Kegel und Beruf macht man immer einen Spagat, aber die Leidenschaft das Lesen soll schließlich auch Genuss bleiben.

    Liebe Grüße

    Anja

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  4. Hallo Anja,

    es sollte doch ein Hobby sein, das Spaß macht und nicht Qual und Stress! Deshalb bin ich voll auf deiner Linie.

    Mein Beitrag

    Ganz liebe Grüße aus Tirol
    Marie

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  5. Huhu Anja :)

    interessantes Thema, über das ich häufig nachdenke. Diese Phasen kommen immer mal wieder und ich habe gelernt, dass man das dann einfach aussitzen muss. Man kann nichts erzwingen, dann wird es höchstens schlimmer. Das Problem sich interessante Themen für den Blog auszudenken, kenne ich auch. Ich bin auch oft am Überlegen, über was ich noch schreiben könnte. Meistens fällt mir im letzten Moment noch was ein, aber oft ist es auch ein langer Weg bis zur Idee ^^'. Gerade was mein Format "Eulengeschnatter" betrifft ist das so. Das man als Buchblog natürlich hauptsächlich Rezensionen, Neuzugänge- oder erscheinungen und Lesemonate postet ist schon klar. Aber darüber hinaus möchte man ja auch gerne noch etwas Abwechslung haben :). Und dazu Themen zu finden ist manchmal nicht so einfach. Aber sich zu stressen bringt auch nichts.

    Liebe Grüße
    Insi Eule

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  6. Huhu Anja,
    ich finde deine Einstellung super und sehe das ganz genauso.
    Manchmal hab ich auch einfach das Problem, dass mir nach dem Arbeiten nichts mehr einfällt oder mein Kopf sich nicht mehr konzentrieren kann.
    Das ist dann eben so und dann gibts eben mal keine Rezension.

    Liebe Grüße,
    Linda

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  7. Hallo Anja,

    es ist ähnlich wie bei dir, wenn ich beruflich sehr eingespannt bin (oder privat), dann bin ich oft zu müde zum Lesen und wenn man nix liest, kann man auch keine Rezis veröffentlichen :-) Dann versuche ich auch, an einigen Aktionen teilzunehmen, damit es nicht zu ruhig wird. :-)

    Liebe Grüße
    Desiree

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  8. An Ideenlosigkeit leide ich für gewöhnlich nie, eher an Zeitmangel :) Aber Phasen wo ich nicht lese, gibt es ständig. Man hat eben noch den Alltag und den Beruf (Familie, Hobbys ...) und sollte auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn eines davon, hier eben das Lesen, mal zu kurz kommt. Im Gegenteil, man erholt sich, hat etwas anderes gemacht und gesehen und kann so wieder ganz frisch durchstarten.

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