Auf Repeat...

Anja Druckbuchstaben | 28 September 2013 | 1 Kommentar
Bei mir läuft seit Tagen dieses Lied auf Repeat =)

Fettes Brot - ECHO




Es gibt einfach Lieder, die gefallen mir auf Anhieb und das hier gehört dazu. Schon als es das erste Mal im Radio lief, musste ich laut aufdrehen =). Wie findet ihr den Song?



Ich bin total happy =)

Anja Druckbuchstaben | 20 September 2013 | 2 Kommentare
Juhu juhu juhu!
Gestern ist Boy Nobody bei mir eingetroffen. Vielen Dank lieber Bloomoon Verlag =)





Zweiohrküken und Keinohrhase von Baumgart und Schweiger

Anja Druckbuchstaben | 19 September 2013 | 1 Kommentar
Zum Inhalt:
Das Zweiohrküken und der Keinohrhase sind die besten Freunde. Alles machen sie zusammen - essen, rennen, hüpfen, verstecken spielen ... Aber der Keinohrhase kann immer alles besser als das Zweiohrküken. Da muss es doch auch etwas geben, was das Zweiohrküken besonders gut kann! Ob die anderen Küken vielleicht wissen, was das ist? Ein wunderbar witziges Buch über die Suche nach sich selbst, die Kraft des Wünschens und das Glück der Freundschaft.

Mein Senf zum Buch:
Ich muss zugeben, ich bin kein sonderlich großer Fan dieser Zweiohrküken- und Keinohrhasenfilme und war daher auch dementsprechend skeptisch, was dieses Buch angeht. Am Ende war ich nicht nur überrascht, sondern richtig gerührt. 
Es ist tatsächlich, wie angepriesen, eine wundervolle Geschichte über Freundschaft und den Glaube an sich selbst und seine Fähigkeiten. Es geht darum, sich Dinge zuzutrauen, von denen man sich im ersten Moment nicht vorstellen kann, dass man es tatsächlich schaffen kann. Und auch wenn man nicht ganz erfolgreich ist, bringen einen diese Erfahrungen am Ende weiter, denn oft ergeben sich dadurch ganz neue Möglichkeiten. 
Die Geschichte über die Freundschaft des Keinohrhasen und des Zweiohrkükens ist liebevoll und mit viel Humor erzählt, über den auch schon die ganz Kleinen lachen können.

Fazit:
Ein wirklich tolles Buch über Freundschaft, Selbstvertrauen und Abenteuer, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

5 von 5 Sternen


Gewinnspiel zum Bloggeburtstag Teil 3

Anja Druckbuchstaben | 17 September 2013 | 14 Kommentare
Last but not least gibt es den dritten Teil von Ben Aaronovitch zu gewinnen.
Das Gewinnspiel läuft bis zum 28.09.
Schreibt einfach einen Kommentar unter einen Beitrag eurer Wahl und schickt mir diesen an druckbuchstaben@gmx.de. Ihr solltet außerdem Leser meines Blogs und 18 Jahre alt sein oder zumindest die Erlaubnis eurer Eltern haben. Viel Glück!
 
 

Auslosung des Gewinnspiels Nr. 2

Anja Druckbuchstaben | 16 September 2013 | 3 Kommentare
Ein nagelneues Exemplar dieses Buches hier....






geht an...


Meinen Glückwunsch =). Schick mir doch bitte mal deine Adresse zu, damit das Buch auf die Reise gehen kann.

Gelöscht von Teri Terry

Anja Druckbuchstaben | 15 September 2013 | 3 Kommentare
Zum Inhalt:
Kylas Gedächtnis wurde gelöscht, ihre Persönlichkeit ausradiert, ihre Erinnerungen sind für immer verloren. Kyla wurde geslated. Aber die Stimmen aus der Vergangenheit lassen die Sechzehnjährige nicht los – hat sie
wirklich unschuldige Kinder bei einem Bombenanschlag getötet? Zählte sie zu einer Gruppe von gefährlichen Terroristen? Und warum steht ein Bild von ihr auf einer geheimen Webseite mit vermissten Kindern? Kyla wird immer wieder von Flashbacks aus ihrem früheren Leben eingeholt und begreift allmählich, dass ihre wahre Identität ein großes Geheimnis birgt. Gemeinsam mit Ben, einem anderen Slater, in den sie sich verliebt, begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit – doch wem kann sie überhaupt noch vertrauen?

Mein Senf zum Buch:
Die Idee für diesen dystopischen Roman, hat mir von Beginn an gefallen.  Ich habe einfach eine Schwäche für diese erschreckenden Zukunftsvisionen =)

Die Hauptprotagonistin Kyla ist irgendwie anders, irgendwie besonders, wie es in dystopischen Romanen eben meistens so ist. Sie war mir von Beginn an sympathisch und das hat sich während des gesamten Buches nicht geändert. Dagegen konnte ich ihre neue Mutter überhaupt nicht leiden. Mir war noch nie ein Charakter so unsympathisch wie diese Frau. Ich musste allerdings zur Mitte des Buches hin feststellen, dass der erste Eindruck manchmal sehr täuschen kann. Zum Glück! 
Weitere vorkommende Charaktere wie Aiden, Mac und Ben fand ich sehr interessant, die meisten Überwachungsfiguren wie Mrs. Alis, Dr. Lysander, die Lorder und vor allem Kylas Vater fand ich erschreckend. Im Verlauf des Buches wird außerdem nicht immer klar, wer nun zu den "Guten" und wer zu den "Bösen" gehört.

Kyla wurde geslated und hat somit keine Erinnerungen mehr an ihr vorheriges Leben. Geslatete Personen müssen alles von Grundauf neu lernen. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Kyla zunächst einmal in ihre "neue" Welt einfinden muss. Sie tappt 3 / 4 des Buches die meiste Zeit im Dunkeln und schafft es erst zum Ende des Buches hin, zusammenhängend zu denken und diese Zusammenhänge auch zu begreifen. Das führt den Leser langsam in diese dystopische Welt ein, hatte aber auch zur Folge, dass sich diese Unwissenheit ein bisschen sehr gezogen hat.

Als gegen Ende dieser neue Lehrer Hatten auftaucht, steigt die Spannung rapide an, bis sie genau am Ende ihren Höhepunkt erreicht. Mit dieser Entwicklung habe ich absolut nicht gerechnet. Tja das hat die Autorin ja toll hinbekommen, jetzt muss ich natürlich auch den Folgeband lesen, der im Frühjahr 2014 erscheint.

Fazit:
Gelungener Auftakt zu einer neuen dystopischen Welt, der neugierig auf die Fortsetzungen macht.

4 von 5 Sternen






Auf dem Rand von Christoph A. G. Klein

Anja Druckbuchstaben | 12 September 2013 | Kommentieren
Zum Inhalt:
Seine Freundin A. ist seit einem halben Jahr in New York. Er sehnt sich nach Zuneigung. Irgendwie muss er A. erklären, dass er mit P. einen Kurzurlaub plant. Für P. schwärmt er seit zwei Jahren – die Liebe zu A. scheint endlich. Eine idealisierte, phantastische Beziehung steht in den Schilderungen des Protagonisten einer komplizierten, destruktiven gegenüber. Letztere ist Realität. Kurz vorm Scheitern. Seine Hoffnungen liegen auf dem Urlaub. Kann er Anlass sein, die Phantasie an die Stelle der Realität treten zu lassen? Doch der Protagonist versagt. Die Erkenntnis, dass P. unerreichbar bleibt, zerstört ihn. Traum und Wirklichkeit überlagern sich, reißen ihn in eine gefährliche Spirale aus Gedankenlosigkeit und Selbstzerstörung – bis er den richtigen Umgang mit sich und den Enttäuschungen des Erwachsenwerdens findet und sich wieder auf sich selbst besinnen kann.

Mein Senf zum Buch:
Seit Tagen denke ich über dieses Buch nach und versuche die richtigen Worte für eine Rezension zu finden. Warum es mir so schwer fällt? Nunja, es ist eben keines dieser vielen Fantasie-Geschichten, die ich sonst so lese. In die man einfach eintaucht, sobald man die erste Seite aufgeschlagen hat, und aus der man mühelos wieder auftaucht, sobald man das Buch zuklappt. 
Hier geht es um reale Gefühle und Geschehnisse, die einem bekannt vorkommen, wenn man schon einmal an einem solchen oder ähnlichen Punkt in seinem Leben angekommen ist. Hier werden keine schleimigen Monster mit irgendwelchen Seraphklingen bekämpft, sondern hier geht es vor allem um die Dämonen in einem selbst. Wie schnell und einfach die Realität, Träume und mühevoll aufgebaute Illusionen zerstören kann.Wie schnell man ins Straucheln geraten und von seinem Weg abkommen kann, um am Ende doch zu sich selbst zu finden.

Auf nur 128 Seiten nimmt der Autor den Leser, in die Gefühls- und Gedankenwelt des Protagonisten mit. Und auch wenn ich mit dem Verhalten und den Gedanken des Protagonisten nicht immer zufrieden war, im Gegenteil, manchmal war ich wirklich schockiert, hat mir der Ausflug gut gefallen. Einen großen Teil dazu beigetragen hat sicherlich der Schreibstil des Autors, den ich nicht anders als poetisch beschreiben würde.
Im Nachhinein betrachtet, hätte ich das Buch gerne in einer Leserunde gelesen, weil es so viele Textstellen gibt, über die man sich Gedanken macht und die Stoff für Diskussionen bieten.

"Es gibt Phasen, da überkommt mich die Zuversicht, dass alles einen Sinn ergibt. Ich glaubte schon immer an Schicksal. Alles hat seine Bestimmung und erfüllt einen Zweck, den wir manchmal nur schwer und spät erkennen. Doch das Leben hat seine Gründe, die der Verstand nur langsam versteht. Wir sind zu langsam für diese Welt." (S. 110)

Fazit:
Kein Buch, bei dem man abschalten kann, sondern sich konzentrieren muss, um keinen Augenblick zu verpassen. Eine Geschichte, die einen auch dann noch beschäftigt, wenn man das Buch längst zugeklappt hat.

 5 von 5 Sternen


Vielen Dank Christoph, dass ich dein Buch lesen und rezensieren durfte. Ich mag deinen Stil und würde gerne mehr von dir lesen =)






Vielen Dank Christoph, dafür 

Gewinnspiel zum Bloggeburtstag Teil 2

Anja Druckbuchstaben | 09 September 2013 | 16 Kommentare
Heute Teil 2 des Gewinnspiels =)

Dieses Mal gibt es, wie bereits angekündigt, den zweiten Teil um Peter Grant zu gewinnen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 14.09.
Schreibt einfach einen Kommentar und verratet mir euren Lieblings-Urlaubsort und warum er das ist. Ihr solltet außerdem Leser meines Blogs und 18 Jahre alt sein oder zumindest die Erlaubnis eurer Eltern haben. Viel Glück!

Gewinnspiel Teil 1 Auslosung

Anja Druckbuchstaben | 08 September 2013 | Kommentieren
Hallo Ihr Lieben,

danke fürs mitmachen und die vielen Glückwünsche =) Ein nagelneues Exemplar von "Die Flüsse von London" geht an 

Mondgeschöpf 

Glückwunsch und nun schnell her mit deiner Adresse! =)



Im zauberhaften ABC-Zug zum Zungenbrecherfelsen von Andrea Schütze und Judith Ganter

Anja Druckbuchstaben | 03 September 2013 | Kommentieren
Zum Inhalt:
Komm mit zu Quatschmatschmonster und Zungenbrecherfelsen! Lea, Tim und Emily fahren mit dem Zug durch das Buchstabenland und entdecken tolle Sprachspielereien. Die neue fabelhafte ABC-Reise von Andrea Schütze begeistert Kinder ab 5 Jahren mit fantasievollen Texten.

Mein Senf zum Buch:
Dies ist nicht unser erstes Buch aus der PingPong-Reihe des Langenscheidt-Verlags und so kann man sagen, dass wir bisher nichts anderes gewöhnt sind, als ein tolles Design und eine sehr gute Qualität, was die Verarbeitung der Bücher angeht. Im inneren befindet sich auch dieses Mal eine liebevoll gestaltete Geschichte, die die Fantasie der Kinder anregt und bei der auch Erwachsene noch etwas lernen können.

Das Buch hat eine Altersempfehlung für Kinder ab fünf Jahren, wobei man hier dazu sagen muss, dass die Inhalte des Buches bzw. die Lerneffekte wie Anagramme, Buchstabieralphabet und Morsecodes, noch ein wenig zu anspruchsvoll für diese Altersgruppe sind. Das Gute daran ist, dass uns das Buch dadurch noch eine ganze Weile begleiten wird.

Im Text sind oft die unterschiedlichsten und sonderbarsten Wesen erwähnt, die teilweise durch schöne Zeichnungen ergänzt werden. Meine Tochter hat unter anderem bemängelt, dass nicht alle im Text erwähnten Wesen auch tatsächlich abgebildet sind. Das regt zwar die Fantasie an, aber sie hätte doch von gewissen Dingen gerne eine Zeichnung gehabt.

Besonders gut gefallen haben uns die Verständigungsprobleme von Balduin und seinem Bruder in Becity. Im Zoo von Clowntown haben wir die Clowntiere bewundert und nachdem wir in Kauderwelsch waren, hat das Buchstabenvertauschen bei uns Einzug gehalten, auch nachdem das Buch längst zugeklappt war. Der absolute Hammer war für uns das Quatschmatschmonster.

Meine Tochter besteht außerdem darauf, dass ich unbedingt davon schreibe, wie sehr wir uns abends im Bett schlapp gelacht haben. Der Witz des Quatschmatschmonsters mit der Schlumpfkacke ist bei uns derzeit zu einem Running Gag mutiert.


Fazit:
Ein tolles Buch für Kinder ab fünf Jahren, mit Geschichten zum Freuen, Staunen und Lernen, die man immer wieder lesen kann.


5 von 5 Sternen


Vielen Dank an Blogg dein Buch und den Langenscheidt Verlag. Wer möchte, kann das Buch hier bestellen!


Schwarzer Mond über Soho von Ben Aaronovitch

Anja Druckbuchstaben | 01 September 2013 | 3 Kommentare
Reiheninfo:

Die Flüsse von London
Schwarzer Mond über Soho
Ein Wispern unter Baker Street


Zum Inhalt:
Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist - die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.
Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...

Mein Senf zum Buch:
Genauso unverwechselbar wie in "Die Flüsse von London", ist auch hier wieder der Schreibstil des Autors. Mit jeder Menge Humor, Ironie und Sarkasmus, schildert er uns das zweite große Abenteuer des frisch gebackenen Zauberlehrling Peter Grant. An einigen Stellen musste ich echt laut loslachen! Dieses mal gibt es sogar ein paar Liebesszenen.

"Stiernacken dachte kurz über meine Argumente nach. Dann grunzte er und ließ mich durch. So bereinigen echte Männer ihre Differenzen. Durch vernünftige Diskussion und kühles Analysieren. Als ich an der Bürotür war, furzte er, sicher als Zeichen des Respekts" (S. 232)

Ich ertappe mich immer wieder dabei, dass mir die Geschichte genau dann am besten gefällt, wenn Nightingale auf den Plan tritt und es mehr um Magie und Mystik geht, als um reine Polizeiarbeit.
Obwohl sich der Einstieg in das Buch ein bisschen zieht, legt dieser Band, im Vergleich zum ersten Teil, ordentlich an Spannung zu. Ungefähr ab der Mitte geht es richtig rund und das Ende kann man einfach nur als Krönung bezeichnen. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet und es bleibt einem nichts anderes übrig, als sofort den dritten Band aufzuschlagen und weiterzulesen!

Fazit:
Wem schon der erste Teil gefallen hat, der wird diesen umso mehr mögen und nicht davon abzubringen sein, auch noch den dritten Band zu lesen =)

4 von 5 Sternen